Schnelldurchgang: Iphigenie in Weimar

Iphigenie
Die Verabredung erfolgte im Dunkeln. Gerade hatten die Hannoveraner Falken in der Meißnernacht 2012 ihren Jugendaufbruch für das 100jährige Jubiläum verkündet, als Initiator Kay unser Iphigenie-Projekt auf das geplante Stadtlager nach Weimar einlud. Na klar – der Ludwigstein wird 2013 dabei sein!

Und so stießen wir Anfang September auf etwa 150 Teilnehmer, die sich unter dem Motto „100 Jahre Selbstorganisation und Selbstbestimmung“ im Osten Weimars zu einem lebendigen Austausch mit vielen Workshops, Gesprächen, Spielen und Nudeln satt aus der Volxküche trafen. Das Camp-Ambiente (verlassene Klinik mit Hausbesetzerstyle und uraltem Baumbestand) trotzte der polierten Klassikerstadt – Weimars Oberbürgermeister (Ex-VCP) kam trotzdem, oder gerade deshalb.

Personell konnte wir das Camp nicht wesentlich verstärken, da für die Eschweger aus unserer Gruppe (unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge) keine Erlaubnis für eine Reise über die Grenzen Hessens hinaus vorlag und die zwei Genehmigten nicht über Nacht bleiben durften. So reisten wir in PKW-Stärke an, beteiligten uns an der Diskussion über eine Erklärung , präsentierten eine Szenenfolge aus biographischen Miniaturen, schlugen uns die Bäuche voll und kehrten nachts zurück. Hier einige Bilder aus Weimar und dazu ein Bericht von Kay.

zu den → Fotos

Iphigenie_101

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